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Teller bei Greenpicks

Schneewittchen, die Zwerge und die Teller

„Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?“ – Diesen bekannten Ausspruch kennen alle Kinder, deren Eltern ihnen eine Gute Nacht Geschichte aus einem traditionellen Märchenbuch vorlesen. Auch bei Schneewittchen und den sieben Zwergen war der Tisch mit Teller, Becher und Besteck eingedeckt.

Nützliche Teller-Varianten

Seitdem haben sich zwar Formen, Design und Materialien geändert, aber die Funktionalität des Tellers ist geblieben. Von ihm essen Kinder und Erwachsene Gemüseauflauf, Nudeln, Fisch ebenso wie Pfannkuchen, Milchreis und Kuchen. Unterschieden wird in flache und tiefe Teller, Dessertteller, Kuchenteller und Teller für Vorspeisen. Manche Haushalte und auch in Firmen unterscheiden zwischen Tellern und Geschirr für den alltäglichen Gebrauch und für besondere Anlässe wie Geschäftsessen, Hochzeit, Kommunion, Konfirmation und andere religiöse Feste verschiedener Glaubensrichtungen. Neben dem klassischen Speiseteller gibt es für jeden Gang und für bestimmte Speisen eigene Teller. Klassisch vom Suppenteller über Salatteller bis hin zum Essteller. Gourmets verfügen über viele Teller-Varianten für verschiedene Speisen und Anlässe: vom Pasta- über den Pizza- bis hin zum Sushi-Teller.

Teller aus schadstoffgeprüften Materialien

Teller in Bio-Qualität zeichnen sich durch schadstoffgeprüfte Materialien aus. Ausgangsmaterialien sind natürliche Rohstoffe: Kaolinerde, auch Spanische Erde genannt, für Porzellan; Feldspat, Quarz oder Ton für Glas; Biokunststoff für Plastikteller und Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft für Holzteller.

Für Glasteller spricht die lange Lebensdauer, denn die harte Oberfläche verleiht ihnen eine hohe Resistenz gegen Kratzer. Porzellanteller geben jeder Festtafel ein edles Erscheinungsbild. Besonders nachhaltig gelten Teller mit zeitlosem Dekor oder einfarbige runde oder eckige Teller ohne Verzierungen. Dazu setzen Servietten und Kerzen farbige Akzente auf dem gedeckten Tisch. So laufen Sie keine Gefahr, sich im Laufe der Jahre an ihren Lieblingstellern satt zu sehen. Und müssen nur neue Teller kaufen, falls mal etwas zu Bruch geht.

Teller aus nachwachsenden Rohstoffen werden z.B. aus Bambus, Reisspelzen, nicht essbaren Teilen vom Maiskolben hergestellt. Aus diesen Rohstoffen wird ein Biokunststoff entwickelt. Vermischt mit Farben auf organischer Basis entstehen bunte Teller aus recycelbarem Plastik, die im Alltag mit Kindern ebenso wie beim Picknick und Gartenpartys beliebte Farbtupfer auf dem Esstisch bilden. Die umweltfreundlichen Plastikteller sind bruchsicher, was sie auch zum beliebten Essgeschirr beim Kindergeburtstag machen. Zerbrechen können sie trotzdem, wenn sie aus großer Höhe fallen oder als Frisbee-Scheibe genutzt werden.

Ein kühler Einrichtungsstil erhält mit Holztellern einen warmen Touch. Damit es auch bei Brotzeit und rustikalem Buffet nachhaltig zugeht, sollten die Teller aus Holz hergestellt sein, welches aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt; z.B. zu erkennen am FSC®-Siegel. Das sichert nicht nur künftige Baumbestände, sondern in der Regel sind Holzteller nur mit Bio-Ölen behandelt. Aber bitte nur von Hand reinigen und von Zeit zu Zeit mit Olivenöl oder anderen Ölen nachbehandeln.

Einweggeschirr: kompostierbar und recycelbar

Sollte mal kein Weg daran vorbei führen, Einweggeschirr nutzen zu müssen, bieten sich Teller, Schalen und Schüsseln aus Palmblatt an. Das stylische Einweggeschirr ist umweltfreundlich und recycelbar. Werden darin nur trockene Speisen serviert, wie z.B. Nüsse, Chips, Gemüsestreifen, kann es mitunter sogar häufiger benutzt werden. Einfach mit einem feuchten Tuch reinigen und trocknen lassen.

Augen auf beim Tellerkauf

Fazit: Auch bei der Anschaffung von Tellern kann es umweltfreundlich zugehen. Achten Sie beim Tellerkauf auf die Greenpicks Kriterien wie „schadstoffreduziert“, „langlebig“ und „recycelbar“. Dann sind Sie beim Gaumenschmaus auf der nachhaltigen Seite.